Publikationen

Und die Maya hatten doch Recht! (2016)

Kurz zum Inhalt:

Durch ein Wurmloch gerät Leonhard Fink in die Zukunft und erfährt dort, dass sein bester Freund eine Erfindung macht, die letztlich zum Untergang der Menschheit führt. Überhaupt läuft in dieser Zukunft einiges schief und so versucht er, in seine Zeit zurückzukehren und den Dingen eine andere Richtung zu geben. Es ist ein satirischer Roman

Edition SOLAR-X 2016
Paperback, 213 Seiten
ISBN 978-3-945713-28-0
12,50 Euro

Das Buch ist als Print und als E-Book zu haben.

Zum Beispiel bei Amazon

oder direkt beim Verlag:

Edition SOLAR-X


Die Männin (2011)

Kurz zum Inhalt:

Dorothea ist unglücklich, weil sie Single ist und nicht den richtigen Partner trifft. Doch dann erlebt sie etwas Unvorstellbares, sie verwandelt sich über Nacht in einen Mann. Jetzt beginnt für sie eine Zeit neuer Eindrücke und Erfahrungen, aber auch der Einsamkeit, denn niemand erkennt sie als Dorothea.

In dieser Situation lernt sie René kennen. Die beiden freunden sich an und es wird bald mehr daraus, als nur Freundschaft. Doch René hat eigentlich keine Lust auf Männer… Werden die beiden trotzdem zusammenfinden?

Wie kam ich auf die Idee:

Die Männin“ entstand schon im Jahr 2000 (Erscheinungsjahr 2011 – Da soll mal einer sagen ein Autor bräuchte kein Durchhaltevermögen!!!) Ich hatte gerade eine komplizierte Liebesbeziehung hinter mir. Als ich so die Ganghoferstraße in Berlin-Neukölln entlang schlenderte, fragte ich mich, wie es wohl wäre, wenn eine Frau einmal gezwungen wäre, in einem Männerkörper zu hausen. Das war die Grundidee zu dem Buch.

Die eigentliche Arbeit – der erste vollständige Entwurf – entstand dann innerhalb von vier oder fünf Monaten. Danach überarbeitete ich das Skript immer wieder, mindestens zwanzig – gefühlte tausend Mal.

Oft werde ich gefragt, ob ich einen Bezug zur Transvestitenszene habe, immerhin es geht um eine Frau in einem Männerkörper.

Nein! Die eigentliche Geschichte handelt von Bindungsängsten, von Vereinsamung in einer Großstadt und, wie könnte es anders sein: von Liebe.

Natürlich führt Dorotheas Verwandlung auch zu witzigen und kuriosen Szenen, nicht zuletzt deshalb, weil sie sich mit der ungestümen männlichen Triebhaftigkeit auseinandersetzen muss. Das alles dient vor allem auch dazu, dem Ganzen eine komische Note zu geben. Humor ist meiner Meinung nach ein gutes Mittel, sich mit ernsten ein teilweise auch angstbesetzten Themen auseinanderzusetzen.

Das Buch ist als Print aber auch als E-Book zu haben.